Zur Hanskühnenburg auf dem Acker

Die Hanskühnenburg auf dem Höhenzug "Auf dem Acker" ist ein beliebtes Ausflugsziel im Sommer wie im Winter.  Startpunkt der Wanderungen ist meist Stieglitzeck, von wo aus man ohne große Steigungen die Gaststätte erreicht.  Unsere Tour ist etwas anspruchsvoller, sind doch auf dem Hinweg auf relativ kurzer Strecke 300 Höhenmeter zu überwinden.  Am Ziel auf  811 m Höhe lässt allerdings die legendäre Erbsensuppe die Strapazen vergessen.  Der Rückweg mit seinen langen Gefällstrecken winkt als zusätzliche Belohnung.
Die Runde kann auch von Clausthal-Zellerfeld oder Altenau gestartet werden, die Karte liefert die entsprechenden Hinweise.

Informationen zur Strecke


Start und Ziel:
Länge:
Steigung:
Wegebeschaffenheit:
Einkehrmöglichkeiten:
Parkplatz "Polsterberger Hubhaus" an der B 242
40 km
900 Höhenmeter
Asphalt, befestigte Forstwege
Polsterberger Hubhaus, Hanskühnenburg


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Sollten Sie mit dem Auto anreisen, können Sie dies gut auf dem Parkplatz an der B 242 abstellen. überqueren Sie die Bundesstraße und nehmen Sie die die Forststraße unter die Räder. Halten Sie sich links bergan, rechts kommen Sie weit hinunter ins Sösetal. Das ist auch ein schöner Weg, aber nicht für diesmal. Von dem Hauptweg müssen Sie bei der ersten Gelegenheit links abbiegen. Es geht bald am Waldrand entlang mit gutem Blick über das Sösetal hinweg auf das heutige Ziel. Am Ende dieses Weges erreichen Sie die B 498. Fahren Sie auf der Straße einige hundert Meter bergab.

Beim zweiten Parkplatz auf der linken Seite (500 m - Höhenschild) verlassen Sie die Straße und fahren nun weiter parallel zu ihr auf einem Forstweg. Nach einer langen Abfahrt treffen Sie auf ein kleines Sträßchen, das aus dem Sösetal heraufzieht. Fahren Sie hier links bis zum Talschluss am Sösewehr. Kurz vor der Schutzhütte am Wehr biegt rechts ein Forstweg ab, dem Sie von jetzt ab immer bergauf folgen müssen. Werfen Sie hin und wieder einen Blick zurück über die weite Clausthaler Hochfläche, von der Sie gekommen sind.

Wenn Sie oben auf den Querweg treffen, fahren Sie hundert Meter nach links. Hier zweigt ein schmaler Pfad ab, auf dem Sie noch ein kleines Stückchen über die Höhe fahren oder schieben müssen. Sie erreichen auf der Ostseite die Ackerstraße. Ihr folgen Sie rechts bis zur Abzweigung zur Gaststätte Hanskühnenburg. Auf der Ackerstraße geht es auch zurück, diesmal bis ganz zur Stieglitzecke an der B 242. Rollen Sie auf der Straße ein kleines Stück bergab und biegen Sie gleich wieder rechts in den Forstweg ein, der Sie durch den hier oben vom sauren Regen geschädigten Hochwald führt.

An der Kreuzung an der Branderklippe halten Sie sich links. Der Weg wird bald sehr steil, bis er auf den Roseweg, später Eselstieg, trifft, auf dem Sie nach links fahren. Biegen Sie nicht in einen der Seitenwege ab. Der breite Forstweg führt Sie in einem großen Bogen zum Dammgraben und damit zur Straße. Fahren Sie nach links auf der Straße einen Kilometer bis Dammhaus. über den großen Damm, der von Harzer Bergleuten errichtet wurde, um den Graben über den Taleinschnitt zu führen, erreichen Sie die andere Seite des Tales.

Der Graben ist heute aus Sicherheitsgründen verrohrt, erst am Ende tritt er wieder ans Tageslicht. Bleiben Sie auf dem Grabenweg. Kurz nachdem der Dammgraben im Mundloch des Rotenberger Wasserlaufs verschwunden ist, treffen Sie auf einen breiteren Forstweg. Folgen Sie dem Wegweiser "Clausthal-Zellerfeld" und Sie erreichen nach einem kurzen abschließenden Anstieg die Bundesstraße nahe beim Ausgangspunkt der Tour.