Rund um den OkerstauseeDer Harz ist die wasserreichste Gegend Norddeutschlands. Die Harzflüsschen werden fast alle aufgestaut und zur Energiegewinnung und als Trinkwasser genutzt. Die Stauseen helfen dabei, im Unterland die Hochwasserwellen während der Schneeschmelze und bei starken Regenfällen abzupuffern. Rings um die Talsperren hat sich ein reger Tourismusbetrieb etabliert. Wie überall verlaufen sich die Menschenmengen jedoch bald und nur wenige hundert Meter von den Zentren ist kaum noch ein Mensch anzutreffen. Der Okerstausee ist allein wegen seiner imposanten Staumauer sehenswert, die Route ist allerdings so gewählt, dass auch andere Eindrücke nicht zu kurz kommen.Informationen zur Strecke | ||
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Start und Ziel: Länge: Steigung: Wegebeschaffenheit: Einkehrmöglichkeiten: Sehenswürdigkeiten: |
Schützenplatz in Zellerfeld (Parkplatz Aldi, Rewe) 35 km 700 Höhenmeter Asphalt, breite Forstwege Gasthäuser am Okerstausee und in Festenburg Staumauer, Okerschifffahrt Druckversion herunterladen (PDF 15 KB) GPX-Track auf GPSies |
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Wieder ist der Start am Schützenplatz in Zellerfeld. Fahren Sie auf der Straße nach Oker, bis rechts bei einem Bauernhof eine geschotterte Straße abzweigt, der Sie nun folgen. Nach einigen Kilometern durch die Weiden beschreibt die Straße eine Rechtskurve und führt in den Hochwald. Halten Sie sich an der nächsten Abzweigung links. Der Weg fällt ziemlich steil ins Tal hinab. Im Talgrund überqueren Sie die Lange und fahren an ihr entlang bis zur Stauwurzel des Okerstausees. Bleiben Sie auf der rechten Seite des Sees um dem Verkehr zu entgehen. In trockenen Jahren können Sie unter sich noch den alten Straßenverlauf mit der Brücke erkennen. An einer Stelle müssen Sie kurz schieben, anders können Sie den hier felsigen Weg nicht überwinden. Fahren Sie danach auf dem wieder breiteren Weg bis zur Weißwasserbrücke. Hier finden sie auch den Hauptanleger für das Schiff, mit dem Sie eine Rundfahrt auf dem Stausee unternehmen können. Auf dem Weg hinter der Leitplanke erreichen Sie, nach rechts fahrend, bald die Vorstaumauer. überqueren Sie sie und bleiben Sie danach immer am Wasser. Sie teilen sich den Weg mit Wanderern, Radfahrern und Inlinern bis zur Hauptstaumauer. An mehreren Stellen können Sie sich hier über die Geschichte und die Technik informieren. Bleiben Sie entlang der Straße wieder hinter der Leitplanke. Fahren Sie über die Brücke geradeaus und danach gleich wieder rechts. Folgen Sie diesem kleinsten Arm des Stausees bis an sein Ende und fahren Sie hier weiter geradeaus im Bramketal entlang. Der Weg ist anfangs noch asphaltiert, später geht der Belag in Schotter über. Am Ende diese Abschnitts stehen Sie vor einem Gatter. Hier führt die Uni Göttingen Untersuchungen über Waldschäden durch. Respektieren Sie das Schild und halten Sie sich rechts. Nach einem kurzen Zwischenanstieg erreichen Sie einen komfortablen Waldweg, der Sie links weiter auf die Höhe führt. Irgendwann erreichen Sie eine Schutzhütte. Hier orientieren Sie sich weiter nach oben und nach nur wenigen hundert Metern haben Sie den Scheitelpunkt der Tour erreicht. An der großen Kreuzung geht es links hinunter, später rechts nach Festenburg. Durch das Örtchen hindurch erreichen Sie auf Asphalt den großen Parkplatz am Kiefhölzer Teich. Verlassen Sie die Straße geradeaus, umfahren Sie die Schranke, rollen Sie über den Damm und nehmen Sie den letzten Anstieg bis zum Ortseingang von Zellerfeld unter die Räder. Rechts fahrend erreichen Sie wieder den Schützenplatz. Der Karte können Sie entnehmen, dass es Alternativen für die Rückfahrt gibt. Die leichteste Strecke ist die über die ehemalige Bahntrasse von Altenau nach Clausthal-Zellerfeld. | ||