Auf MTB-Wegen über die SchalkeZwischen Clausthal-Zellerfeld und Goslar liegt das "Schalke"-Massiv, eine wenig besuchte Gegend mit knackigen Wegen, tollen Aussichten und Heidelbeeren satt.Informationen zur Strecke | ||
|
Start und Ziel: Länge: Steigung: Wegebeschaffenheit: Einkehrmöglichkeiten: |
Parkplatz von Aldi und Rewe in
Zellerfeld 25 km 500 Höhenmeter wenig Asphalt, Forstwege, grober Schotter Getränke und Verpflegung mitnehmen, keine Einkehrmöglichkeiten Druckversion herunterladen (PDF 15 KB) GPX-Track auf GPSies |
![]() Karte in openstreetmap öffnen |
|
Startpunkt der Runde ist der Schützenplatz in Zellerfeld. Folgen Sie der Kreisstraße in Richtung Oker, direkt am Ortsschild zweigt links ein asphaltierter Wiesenweg ab. Er führt zum Kiefhölzer Teich, einem beliebten Ausflugsziel. Überfahren Sie den Damm und bleiben Sie auf dem Hauptweg bis zum Parkplatz. Entscheiden Sie sich hier für den Forstweg, der leicht ansteigend nach Norden führt. An der nächsten Gabelung halten Sie sich halblinks. Der Weg steigt an bis zu einer Asphaltstraße, die Sie rechts zur Schalke hochfahren. (Wer es härter will: An der Gabelung rechts direkt auf einem ausgewaschenen Weg zum Gipfel.) Oben treffen beide Wege wieder zusammen. Hier auf 762 m Höhe haben Sie einen guten Blick über den gesamten Hochharz. Bei der Weiterfahrt verlieren sie schnell an Höhe. An der Kreuzung entscheiden Sie sich für den Weg geradeaus, auch wenn dies augenscheinlich der schlechteste ist (Seit Juli 2010 zu einer breiten Forststraße aufgeschoben). In ständigem Auf und Ab geht es über die Hochfläche. Sie werden die Auswirkungen von Windbruch und saurem Regen bemerken. Wenn Sie hier mehr als drei Menschen begegnen, melden Sie sich bitte bei uns. Immer öfter haben Sie von hier aus schon einen weiten Blick ins Harzvorland. Kurz vor dem Umkehrpunkt beschreibt der Hauptweg eine Linkskurve. Sollten Sie hier der Schneise geradeaus folgen, müssen Sie an deren Ende einige Meter nach links fahren. Sie erreichen die "Waldschrathütte". Sollten Sie auf eigene Faust die 2 km bis zum Aussichtspunkt am Ramseck weiterfahren wollen: Es ist alles gut ausgeschildert. Setzen Sie sich hinter den Tisch in der Hütte. Von hier aus können Sie am besten den Weiterweg erkennen. Sie müssen sich nämlich dem rechts leicht ansteigenden Weg anvertrauen. Rollen sie auf diesem Hangweg mit einer moderaten Steigung immer in der Nachmittagssonne zurück in Richtung Schalke. Genießen Sie den Blick ins Harzvorland. Direkt unter sich erkennen Sie die historischen Bergwerksanlagen des Rammelsberges, eingetragen ins Weltkulturerbe der Unesco. Im Talschluss halten Sie sich rechts, überqueren einen kleinen Sattel und treffen auf den von Goslar heraufziehenden Herzberger Weg. Sie fahren nach links. Für eine kurze Strecke gibt der Wald den Blick frei auf den Bocksberg und zurück auf Goslar. Sie machen sich an den Abstieg. Nach kurzem Gefälle erreichen Sie eine Asphaltstraße, auf der Sie in wenigen Minuten zum "Auerhahn" sausen. Hier ist die einzige Einkehrmöglichkeit auf der gesamten Tour. Überqueren Sie die Bundesstraße und folgen Sie dem Oberen Auerhahnweg, den Sie bei der ersten Möglichkeit nach links verlassen. Fahren Sie nicht auf dem schmalen Weg zur Dammkrone sondern auf dem anderen Weg an den Dammfuß. Auf dem lauschigen Waldweg rollen Sie ganz eben bis Kreuzeck. Über das Hotelgelände erreichen sie die Straße. Überqueren Sie sie. Neben der Leitplanke leitet Sie ein schmaler Weg hinunter auf einen Grabenweg, den Sie links fahren. Bleiben Sie an der Straße hinter der Leitplanke bis zum Parkplatz in der Kurve. Dort fahren Sie geradeaus hinunter zur Wegesmühle. Aus dem Tal herauskommend erreichen Sie die Kurklinik Erbprinzentanne. Sie brauchen nicht auf der Straße zu fahren, sondern nehmen den Weg über den Parkplatz. Der Weg über den Damm des Stadtweger Teiches bringt Sie ganz komfortabel auf Asphalt wieder zurück zum Ausgangspunkt. Auf der Strecke kommen Sie im Bereich der Teiche mehrfach in Kontakt mit dem Unesco-Weltkulturerbe "Oberharzer Wasserwirtschaft". Es führte zu weit, hier über die Bedeutung dieser Bauwerke zu berichten. Informieren Sie sich über den folgenden Link: http://www.harzwasserwerke.de/index2.html?ohwr.html~haupt | ||